Wirkungsorientierung

Wirkungsorientiertes Arbeiten hat bei Ackerdemia von Beginn an einen hohen Stellenwert, denn wir wollen möglichst nachhaltig, ganzheitlich und dauerhaft Veränderungen bei unseren Zielgruppen erreichen. Wirkungsorientierung heißt für uns, die Wirkung stets im Blick zu haben und unsere Aktivitäten kontinuierlich daraufhin zu überprüfen, ob unsere formulierten Wirkungsziele eintreffen. Weiterhin unterstützt uns die Analyse die Qualität unserer Programme zu verbessern. Indem wir kontinuierlich Erhebungen mit unseren Teilnehmer*innen durchführen, unser Handeln reflektieren und Stärken und Schwächen analysieren, gewinnen wir wertvolle Ergebnisse, mit denen wir uns weiterentwickeln können. Und zu sehen, dass sich unsere Wirkungsziele bestätigen, ist die schönste Motivation für uns! 

Wissenschaftsbasierte Wirkungsanalyse

Die Wirkungsanalyse führen wir jährlich in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Hochschule und außeruniversitären Forschungseinrichtungen Studien durch, um die Wirkung der Programme zu erheben. Durch die Kooperationen sind wir wissenschaftlich am Puls der Zeit und beziehen externe Expertise mit ein. Um die Wirkung der Programme aus verschiedenen Perspektiven zu erschließen, führen wir qualitative und quantitative Studien in den Fachbereichen Agrar- und Wirtschaftswissenschaften, Umwelt- und Ernährungswissenschaften, Psychologie und Pädagogik durch. Dabei forschen wir sowohl mit qualitativen als auch mit quantitativen Methoden. Zu unseren Methoden gehören Vorher-Nachher-Befragungen mit Kontrollgruppen, Fokusgruppengespräche, Online-Surveys und teilnehmende Beobachtungen.

Unsere bisherigen Abschlussarbeiten und Studien haben wir in einer „Working Paper Series“ veröffentlicht:

Wirkungslogik

Unsere Wirkungslogik zeigt die Kausalkette zwischen unserer Arbeit und den erzielten Wirkungen bei unseren Zielgruppen. Bei unserer Wirkungsmessung konzentrieren wir uns vornehmlich auf die Outcomes, die Veränderungen, die bei unseren Zielgruppen eintreten.

Gemüseackerdemie Wirkungslogik