© Copyright: Katharina Kühnel
Werde AckerMentor*in

Auf den Acker, fertig, los!

  • Du liebst die Natur?
  • Du hast Lust gemeinsam mit Kindern über zweibeinige Möhren und dicke Regenwürmer zu staunen?
  • Du findest es wichtig, dass Kinder wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen?

Dann unterstütze unsere Lehrer*innen und Erzieher*innen bei der wöchentlichen Durchführung ihrer AckerStunde!


Und so geht’s:

Wenn du Lust hast AckerMentor*in zu werden, fülle das Formular am Seitenende aus. Wir vermitteln deine Anfrage weiter an einen Lernort in deiner Nähe. Wenn der Lernort Interesse an Ackermentor*innen hat, wirst du informiert, und die Pädagog*in und du könnt euch kennenlernen.  

Wo wir bereits ackern, kannst du dir hier ansehen.


Deine Aufgaben als AckerMentor*in

GemueseAckerdemie Mentorin Sarah Wernicke
© Ackerdemia e.V.

Für ein gemeinsames Lernerlebnis: Als AckerMentor*in hast du ein Auge darauf, dass bei den wöchentlichen AckerStunden die Jungpflanzen nicht unter die Hacke kommen und die Kinder gut zusammenarbeiten. Dafür begleitest du eine Schulklasse oder Kita-Gruppe eine Saison lang von April bis Oktober wöchentlich auf dem Acker und unterstützt die pädagogische Fachkraft mit Rat, Tat und Spaten. Aber keine Sorge, du musst kein GemüseGuru sein, um das zu tun.

Tatkräftig für einen Lernort: Du betreust den Acker an einer konkreten Schule oder Kita. Im besten Fall hilfst du auch über die Ferien hinweg, kümmerst dich in Absprache mit den Lehrkräften um die Ackergeräte und organisierst AckerFeste und AckerRituale mit.

Wichtig zu wissen: Wenn du nicht nur einen bestimmten Lernort betreuen möchtest, sondern uns bei unseren Pflanzungen in der gesamten Region unterstützen willst, dann schau dir gerne unsere Seite zu den AckerHelfer*innen an.

Deine Voraussetzungen

In allererster Linie zählt deine Motivation! Aber Zeit und Verlässlichkeit sind mindestens genauso wichtig. Um den Lernort gut und verlässlich zu unterstützen, solltest du während der Saison zwei Stunden pro Wochen einplanen können. Diese Stunden richten sich nach der AckerStunde vor Ort – also meist nach dem Regelbetrieb der Schul- und Kitazeit. Dazu kommen noch die Fahrtzeiten, deshalb solltest du in der Nähe der Schule oder der Kita wohnen. Gärtnerische Vorkenntnisse helfen auf dem Acker, sind aber nicht verpflichtend. Andere Muttersprachen als deutsch sind eine willkommene Bereicherung!

Deine Ernte

Durch dein Engagement teilst du überraschende und intensive Erlebnisse mit den Kindern, erweiterst dein Wissen über den ökologischen Anbau von Gemüse, kannst deinen gärtnerischen Tatendrang ausleben und frisches Gemüse mit nach Hause nehmen.

Du erhältst von uns Hintergrundwissen in einem kleinen Willkommenspaket und darüber hinaus wöchentlich Tipps und Tricks rund um die AckerStunde per E-Mail zugesandt. In unserem digitalen Login-Bereich findest du weiteres Wissen rund ums Ackern.

Als Dankeschön stellen wir dir eine Bestätigung über dein ehrenamtliches Engagement aus.

Du hast noch Fragen?

Je langfristiger du den Acker begleitest, umso nachhaltiger ist die Wirkung. Denn deine Erfahrungen tragen zum guten Gelingen und Lernen bei. Grundsätzlich ist das Programm jedoch auf die AckerZeit zwischen April und Oktober ausgelegt. Du kannst deinen Lernort zusätzlich unterstützen, indem du im Winter mit auf den Acker gehst.

Eine regelmäßige Anwesenheit und Unterstützung ist für dich, die Kinder und die Pädagog*innen wichtig, da ihr als Team den Acker mit dem Gemüse pflegt. Solltest du längere Zeit verhindert sein, oder sich etwas an deinen Einsatzmöglichkeiten ändern, ist es wichtig den Lernort zu informieren.

Wenn wir aktuelle Adressdaten von dir haben und du regelmäßig bei deinem Lernort bist, stellen wir dir gerne zum Ende des Jahres eine Bescheinigung über deine ehrenamtliche Tätigkeit als AckerMentor*in aus. Dafür musst du jedoch auf unsere Bestätigungsmails Ende der Saison antworten, damit wir wissen, dass du noch aktiv bist. 

Das ist abhängig vom Lernort, denn manche Lernorte verlangen ein (erweitertes) Führungszeugnis. Besprich das am besten direkt mit dem Lernort.

Erfahrung in der Arbeit mit Kindern ist nicht vorausgesetzt, stellt jedoch einen Vorteil dar. Du solltest auf alle Fälle Freude am Umgang mit Kindern haben.

Gärtnerische Vorkenntnisse sind nicht verpflichtend, helfen aber sehr auf dem Acker. Auch Erfahrungen und Leidenschaft in der Verarbeitung von Gemüse sind nützlich. Dein Motivation ist wichtiger als dein Know-How, denn die Erfahrung im Gärtnern sammelst du ganz automatisch mit den Kindern auf dem Acker. Aber klar: ein wenig Vorwissen hilft natürlich!

Die AckerStunde leitet und strukturiert die pädagogische Fachkraft (Lehrer*in, Erzieher*in). Du hast eine unterstützende Funktion, indem du die Kinder mit im Blick hast.

Es kann immer zu Konflikten zwischen Kindern auf dem Acker kommen. Solltest du dich damit allein fühlen, sprich das offen mit der Pädagog*in an und ziehe sie zu Rate. Darüber hinaus kannst du uns auch jederzeit Feedback geben, wie es dir geht und Wünsche an uns richten: mentor@ackerdemia.de.


Du möchtest AckerMentor*in werden?

Dann fülle unser Formular aus. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

Bitte fülle alle Pflichtfelder (mit Sternchen *) aus. Deine Anfrage wird verschlüsselt an unseren Server geschickt. Wir werden deine Angaben zur Beantwortung deiner Anfrage verwenden. Datenschutzerklärung und Widerrufhinweise.
Porträtfoto Verena Reininger
© Ackerdemia e.V.

Verena Reininger